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Nahrungs- und Genussmittelindustrie


Eigentlich sind es nur zwei Dinge, bei denen sich die industrielle Nahrungs- und Genussmittel- Produktion von der heimischen Küche unterscheidet: beim technologischen Aufwand sowie bei den zu verarbeiteten Mengen. Es werden Flüssigkeiten dosiert, Material verwogen, Temperaturen punktgenau eingestellt und Zutaten sowie Fertigprodukte transportiert und portioniert. Und damit sind die Parallelen am Ende. Die industriellen Rezepte – manchmal 20 oder 30 oder mehr in einer Produktionsanlage - werden von besecke in elektrotechnische Schritte und elektronische Signale umgesetzt, die kontrolliert, erfasst, gesichert und gespeichert werden.

Und selbstverständlich kann jeder Schritt visualisiert werden – direkt an der Maschine, überall im Werk oder andernorts, wo diese Daten selektiert, strukturiert und für den entsprechenden Nutzer aufbereitet zur Verfügung gestellt werden. Inklusive der Chargenrückverfolgung. Das ist besecke. Ein Spezialist in Sachen Automatisierung.

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Bremen ist die Markenartikelhauptstadt Deutschlands. Mit Bier und Schokolade, Frühstückscerealien, Kaffee, Kakao und vielem anderen mehr. Und für viele dieser Nahrungsmittel-produzenten ist besecke tätig. Mit Elektrotechnik und Elektronik und der Einrichtung von Hard- und Software. Von der SPS-Steuerung über Elektromotoren, spezielle Schalter und Sensoren – bis zur Visualisierung. Und natürlich inklusive der Anbindung an übergeordnete Datenbanken. Damit Produktionen kontrolliert, Fehler gefunden, Störungen beseitigt und Parameter zu verändern sind. Wenn die Bandwaage 20 Gramm mehr wiegen, die Luftstrompipeline schneller transportieren oder der Honig wärmer in die Produktion kommen soll: besecke ist auch über die Erstinstallation hinaus tätig.

Dort, wo die Maschinen in drei Schichten laufen und die Produktion keine Unterbrechung verträgt, steht besecke bereit. Mit Bereitschaftsdiensten, mit einem eigenen Ersatzteillager und kompetenten Mitarbeitern, die sich auch über die einzelne Anlage hinaus im Werk auskennen und deren Automatisierungswissen um die Kenntnis der verarbeiteten Produkte und der Produktionsprozesse erweitert ist.

Die Anforderungen an die Automatisierung in der Nahrungsmittelindustrie sind deutlich gestiegen. Wo das Controlling heute den exakten Ausschuss erfassen, ausgeschleuste Produkte identifizieren oder den genauen Verbrauch von Strom, Wasser, Dampf oder Luft kennen will, stellt die besecke-Datenbereitstellung eine professionelle Grundlage dar. besecke bringt es in Bewegung. Und zwar kontrolliert.

 

Der Blick in die nächste Zukunft: MES

Datenbanken Transparenz Produktivität Modularität MES

Der Datenbereitstellung aus der Fertigung kommt in der Industrie eine stets größere Bedeutung zu. Planer und Produktionssteuerer, Controller und die Managementebene verlangen nach Transparenz. Dem Manufacturing Execution System (MES) kommt hierbei eine wichtige Rolle zu. Es schafft als Schnittstelle zwischen Produktion und Management die gewünschte Transparenz und bietet die notwendigen Entscheidungshilfen zur Steigerung der Produktivität. Diese direkte Datenverbindung zwischen der Fertigungsebene und dem Management erleichtert die Fortschreibung sowie die Synchronisation von internen und externen Abläufen aus der Sicht der kaufmännischen Verwaltung.

Beim MES bietet besecke modulare Lösungen. Die zeitnahe Auswertung der Daten, Reporting Funktionen, Auftragsverwaltung sind Merkmale eines modernen MES von besecke.